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Unterricht
Erlentochter in Sonne
Erlentochter
Daniela Osietzki


Über die Erlentochter

Daniela Osietzki lädt ein in ein märchenhaftes Land voller Mythen und Sagen. In Form von selbstkomponierten Liedern und vorgetragenen Geschichten und Gedichten entführt sie den Zuhörer in seine eigene Phantasie.

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Ihren »elfischen«, fast sirenenhaften Gesang, teils nur aus wunderbar klingender Lautmalerei bestehend, begleitet sie auf der 30saitigen, keltischen Harfe »Hobbit«, ein Instrument mit kristallklarem, silbrigen Klang.

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Die musikalische Reise führt von Elfen und verzauberten Schlössern bis hin zu sagenumwobenen Meerjungfrauen, die unachtsame Seemänner in ihre Fänge ziehen. Wo der unberechenbare Tod auf Schicksalsflügeln junge Krieger im Wald überrascht, singen ihre Liebsten im Heimatdorf ein Klagelied an die Geister der Natur. Die Nacht lädt ein um zu träumen. Das Traumfresserchen kann gerufen werden, um vor Albträumen zu schützen; Sterne und Mond werden zum Mittelpunkt der romantischen Liebe und Sehnsucht in die Ferne.

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Neben selbstkomponierten Vertonungen von eigenen Gedichten und »Klassikern« wie »Mondnacht« von Joseph von Eichendorff, »Hektors Abschied« von Friedrich Schiller und »Die Tochter der Heide« von Eduard Mörike findet sich auch Lyrik von Detlev von Liliencron in ihrem Repertoire.


Pressespiegel

Aus dem Flyer des Harfenfestivals »Beauty of the Harp 2009«:

Daniela Osietzki (D-Mannheim) hat ihre 30-saitige Harfe »Hobbit«, ein Instrument mit traumhaftem, klarem und lautem Klang, im Alter von 13 Jahren bekommen. Daniela stammt aus Mannheim und wird in Fachkreisen als der größte Talentfund gehandelt, denn ihre eigenen Liebeslieder und traditionellen Balladen untermalt sie hochklassig durch ihr Harfenspiel. All ihre Gefühle lässt sie in ihre ausgereiften Gesangsarrangements einfließen. Sie gewann schulische Talentshows, spielt viel draußen, auf der Straße, auf Mittelaltermärkten, als Wanderbardin und erzählt Geschichten und Märchen mit Musik und Gesang.

Aus dem Zeitungsbericht vom 16.06.2010 des Harfenfestivals »Beauty of the Harp 2010«:

Für Daniela Osietzki aus Mannheim war es das erste Konzert, wie sie verriet, daher sei sie etwas aufgeregt. Sie begeisterte mit traditionellen Balladen und eigenen Liebesliedern, zu denen sie sich selbst an ihrer 30-saftigen Harfe »Hobbit«, die sie als Dreizehnjährige bekam, begleitete. Ihr »elfischer«, fast sirenenhafter Gesang, teils nur aus wunderbar klingender Lautmalerei bestehend, wie der von ihr geträumte und nachts aufgezeichnete Titel »Sirena«, dazu das Instrument mit dem klaren, silbrigen Klang, verzauberten die Zuhörer. In Fachkreisen bescheinigt man Daniela Osietzki großes Talent. Sie gewann schulische Talentshows. Sie spielt auf Mittelaltermärkten, als Wanderbardin und erzählt Geschichten und Märchen mit Musik und Gesang.

Stand: 01.09.2017
Erlentochter auf den Tolkien Tagen in Geldern

Daniela Osietzki

Hinter der »Erlentochter« steht Daniela Osietzki, eine Harfenistin und Sängerin, die Lyrik aus eigener und fremder Feder mit selbstkomponierten Harfenklängen untermalt.


Neuigkeiten

Nächster Auftritt
Auftritt bei der Lesung »Ritter, Räuber, Raubgesindel« mit Kai Rohlinger und Friedhelm Schneidewind in der Stadtbibliothek Mannheim Vogelstang.


Erlentochter CD »Für und für«

CD Für und für

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